Hawaii „The Big Island“

Kohala Küste

Im sonnigen Westen an der Kohala Küste bilden zahlreiche Hotels und Appartementanlagen die bedeutendste Resort Zone der großen Insel Hawaii.

Waikoloa Beach Resort, Mauna Lani und die Anlagen um den Hapuna Beach Park liegen nicht nur eingebettet in die Lavalandschaft mit antiken Fischteichen und Petroglyphenfeldern; auch das satte Grün mehrerer Golfplätze prägt das Erscheinungsbild.

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Der Ala Kahakai National Historic Trail (Kings Trail) führt entlang der Küstenlinie ebenso durch diese Gebiete und lädt zur Erkundung historisch bedeutsamer Orte der hawaiischen Geschichte ein - ganz nebenbei mit Ausblicken auf die herrliche Küstenlandschaft und vorbei an Stränden und Sandbuchten. 

Shopping Center wie die Kings Shops, Queens Marketplace oder die Shops at Mauna Lani bieten kleine Geschäfte, Supermärkte und nette Restaurants. Hier finden immer wieder auch kulturelle Veranstaltungen mit hawaiischer Musik und Hulatanz statt.

Die Kohala Küste bietet eine Vielfalt an Unterkünften für einen perfekten Hawaii-Urlaub und stellt einen guten Ausgangspunkt für einen Ausflug in den Norden von Big Island dar.

Eine entspannte Fahrt entlang der Küste führt über die Ortschaften Hawi und Kapaau bis hin zum Pololu Valley Aussichtspunkt.

Im kleinen Örtchen Kapaau steht die Statue König Kamehameha‘s I.. Ursprünglich sollte diese in Florenz geschmiedete Statue in Downtown Honolulu aufgestellt werden. Auf dem Weg dorthin sank das Schiff mit der Statue in der Nähe der Falklandinseln. So wurde kurzerhand eine Kopie erstellt, die bis heute in Downtown Honolulu vor dem Gerichtsgebäude verblieben ist. Die Originalstatue wurde 1912 wiedergefunden, restauriert und in Kapaau aufgestellt - ganz in der Nähe des Geburtsortes Kamehameha‘s.

Östlich der Kohala Küstenregion schließt sich das Hochland mit dem Städtchen Waimea (Kamuela) an. Rinderzucht und Jagd bilden hier den Mittelpunkt und es herrschen die hawaiischen Cowboys - die Paniolos.

Die bekannteste Rinderzuchtfarm, die Parker Ranch, ist immer noch eine der größten Ranches in den USA. Das Parker Ranch Center dokumentiert die Geschichte und Bedeutung der Rinderzucht und bietet darüber hinaus Geschäfte und Restaurants.

Achten Sie hier im Ort einmal auf die Stopp-Schilder - sie sind ebenfalls in echter Cowboymanier beschriftet.

Zum genaueren Kennenlernen dieser Region bieten verschiedene Ranches diverse Aktivitäten an: Ausflüge auf dem Pferderücken oder per ATV/Quad sowie einen Barbecue-Abend in den Kohala Mountains. Oder möchten Sie sogar die Nacht im Hochland Hawaii’s auf rund 800 m Höhe verbringen? Sprechen Sie uns an!

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Kona

An der Westküste Big Islands, nicht weit südlich des Kona International Airport at Keahole, erstreckt sich der Bezirk Kona.

Im historischen Städtchen Kailua-Kona reihen sich entlang dem Alii Drive nicht nur Geschäfte und Restaurants aneinander, hier befinden sich ebenso historische Orte der hawaiischen Geschichte.

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Der Hulihee Palace war einst Sommerpalast des hawaiischen Königshauses. Die Mokuaikaua Church, direkt gegenüber, die erste christliche Kirche Hawaii’s. Und direkt neben dem King Kamehameha’s Kona Beach Hotel liegt der Ahuena Heiau. Dieser altehrwürdige Tempel wurde von dem legendären König Kamehameha I. selbst erbaut und besitzt eine hohe Bedeutung in der hawaiischen Kultur.

In den Fokus der Sportwelt rückt Kailua-Kona jährlich im Oktober, wenn hier der Triathlon Ironman Hawaii ausgetragen wird. Mehr als 2.000 Sportler stellen sich der Herausforderung von 3,86 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen - und das alles bei tropischen Temperaturen und sengender Sonne.

Zu dieser Zeit wird auf der Insel der Wohnraum für Touristen knapp, die Preise steigen und Kailua-Kona sowie die Küstenstraße bis nach Hawi ganz im Norden sind immer wieder Sperrungen ausgesetzt.

Südlich von Kailua setzt sich die große Auswahl an Unterkunftsmöglichkeiten weiter fort. Bis hin zur Keauhou Bay finden sich Hotels und Appartementanlagen unterschiedlicher Ausstattung.

Übrigens ist die Keauhou Bay bekannt für die zahlreichen Mantarochen. Man kann die gewaltigen Meeresbewohner direkt vor dem Sheraton Kona Resort at Keauhou Bay beobachten oder sogar im Rahmen einer Tour mit ihnen gemeinsam schwimmen.

Auf dem weiteren Weg nach Süden passiert man zahlreiche Kaffeeplantagen. Neben interessanten Erläuterungen zum Kaffeeanbau und dem als Delikatesse gehandelten Kona Kaffee, kann man diesen hier in all seinen Varianten probieren - und natürlich auch erwerben.

Die Kealakakua Bay erlangte Bekanntheit, da hier James Cook 1779 zu Tode kam. Ein weißer Obelisk wurde als Denkmal für den großen Seefahrer und Entdecker errichtet und ist beim Blick über die Bay gut erkennbar. Darüber hinaus ist die Bay beliebt zum Schnorcheln, Tauchen und Kajakfahren - und auch die Spinnerdelfine kommen gerne her.

An der Honaunau Bay lädt der Puuhonua o Honaunau National Historical Park zur Erkundung der Geschichte und Kultur Hawaii’s ein. Die heilige Stätte war ursprünglich ein Zufluchtsort, später Sitz der Häuptlinge Kona‘s und des Kamehameha Herrscherhauses. Die beliebte und bedeutsame Anlage verspricht eine schöne und spannende Zeit direkt am Meer. Sogar die Meeresschildkröten lieben diesen Ort.

Der Park ist täglich von 07:00 Uhr bis 15 Minuten nach Sonnenuntergang, das Besucherzentrum von 08:30 bis 16:30 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 $ pro Fahrzeug (bzw. 3$ pro Person bei Fußgängern, Fahrrad- oder Motorradfahrern). (2017) 

Auf dem Weg dorthin bietet sich ein kurzer Stopp an der St. Benedict Roman Catholic Church an. Die kleine Holzkirche aus dem Jahre 1899 hat den Beinamen „Painted Church“ wegen der zahlreichen Wand- und Deckenmalereien im Innenbereich.

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Hawaii Volcanoes National Park

Ein besonderes Highlight jeder Hawaii-Reise stellt der Besuch des Hawaii Volcanoes National Park dar. Der Nationalpark wurde 1916 gegründet und 1987 zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt.

Riesige Lavafelder dokumentieren die aktive Vulkantätigkeit.

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Seit 1987 dauert die letzte Eruption des Kilauea Vulkans an, einem der aktivsten Vulkane der Erde. Unterirdisch, zu manchen Zeiten aber auch gut sichtbar, fließt Lava ins Meer und bildet neues Land.

Im Besucherzentrum am Eingang des Parks und dem Jaggar Museum am Kraterrand trifft man stets auf Parkranger und ehrenamtliche Mitarbeiter, die gerne ausführliche Erklärungen zur Vulkantätigkeit und der Entstehung der bizarren Landschaft geben.

Zahlreiche Trails unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrade ziehen sich durch das Gebiet und bieten so die hautnahe Erkundung der Lavafelder und Krater.

Mit dem Auto fährt man entlang des Kraterrandes auf dem Crater Rim Drive und passiert verschiedene Aussichtspunkte - seit einigen Jahren aufgrund der vulkanischen Tätigkeit und austretenden Gasen leider nicht mehr ganz herum.

Ein Stopp und kurzer Fußweg durch die dichte tropische Vegetation und den Thurston Lava Tube lohnt dabei auf jeden Fall. Dieser Tunnel entstand, da der Lavafluss in den äußeren Bereichen abkühlte und eine Kruste entstand. Im Inneren floss die heiße Lava weiter, bis die vulkanische Tätigkeit nachließ und so ein Hohlraum entstand.

Die Chain of Craters Road führt durch die Lavafelder und diversen Kratern bis zur Küste hinunter. Ihr Ende erhielt sie durch einen Lavafluss, so fährt man die gleiche Strecke auch später wieder zurück - insgesamt 61 km.

Einen Überblick gibt diese Broschüre des Parkservice:
https://www.nps.gov/havo/planyourvisit/images/explore_page_1.jpg
https://www.nps.gov/havo/planyourvisit/images/explore_page_2.jpg

Der Nationalpark ist an jedem Tag des Jahres 24 Stunden geöffnet.

Das Kilauea Besucherzentrum ist in der Regel täglich von 09:00 - 17:00 Uhr und das Jaggar Museum von 10:00 - 20:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet $ 25 pro Privatwagen (2017).

Die Zeit für die Besichtigung des Nationalparks sollte entsprechend der persönlichen Interessen angepasst werden. Unserer Meinung nach sollte man mindestens 4 Stunden vor Ort einplanen. Die Rückfahrt nach Kailua-Kona ist dann nochmals mit rund 3 Stunden, nach Hilo etwa 1 Stunde zu berücksichtigen.

Vielleicht möchten Sie ja auch ganz in der Nähe wohnen? Gerne stellen wir Ihnen auch die Unterkunftsmöglichkeiten im oder am Park vor. Sprechen Sie uns an! Wir freuen uns darauf, Ihnen mit Rat und Tat bei Ihrer Planung zur Seite zu stehen.

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Hilo

An der Ostküste liegt die Hauptstadt der großen Insel Hawaii, Hilo. Mit weit mehr als 200 Regentagen pro Jahr zählt Hilo zu den regenreichsten Städten der Welt.

Das historische Städtchen mit seinem Farmers Market, Museen, Geschäften, Restaurants und Hotels ist ein guter Ausgangspunkt zur Erkundung des Hawaii Volcanoes National Parks, des Puna Bezirks oder der Hamakua Coast.

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Der Hilo International Airport wird sowohl vom amerikanischen Festland, als auch von den anderen Hawaii-Inseln angeflogen.

Mehrere schön angelegte Parks wie beispielsweise die Liliukalani Gardens direkt an der Hilo Bay laden zu einem Spaziergang oder Picknick ein. Und auch eine Statue König Kamehameha’s I. darf in Hilo nicht fehlen.

Das Pacific Tsunami Museum in Downtown informiert anschaulich über die Riesenwellen und das pazifische Tsunami-Warnsystem. 1946 und 1960 wurde auch Hilo jeweils von einem schweren Tsunami getroffen.  

Die Rainbow Falls im Wailuku River State Park besichtigt man am besten in den Morgenstunden. Bei Sonneneinstrahlung zeigt sich im feinen Nebel des Wasserfalls meist ein Regenbogen.

Sternenkundler zieht es ins Imiloa Astronomy Center, um interessante Fakten über die hawaiische Kultur und die Astronomie zu erfahren. Oder aber auf den Mauna Kea um hier an einem Stargazing program teilzunehmen - entweder selbst organisiert oder im Rahmen einer Tour.

Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne über die Unterkunfts- und Ausflugsmöglichkeiten in und um Hilo.

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Hamakua Coast

Im Gegensatz zur trockenen Westküste Big Islands verlockt die Ostseite der Hawaii-Insel mit üppiger Vegetation. Regenwälder, tropische Gärten und Wasserfälle prägen die Landschaft der Hamakua Coast.

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Auf etwas mehr als 60 km führt die landschaftlich beeindruckende Fahrt entlang der Küstenlinie von Hilo bis zum Waipio Valley im Norden.

Nicht weit nördlich von Hilo an der Onomea Bay liegt der Hawaii Tropical Botanical Garden. Ein Spaziergang durch die Anlage offenbart eine Vielzahl tropischer Pflanzen aller Art, kleine Wasserfälle und wunderschöne Ausblicke auf die Bucht.  

Im Akaka Falls State Park etwas weiter nördlich führt ein kurzer Rundweg durch den dichten tropischen Regenwald mit riesigen Farnen zu den wohl bekanntesten Wasserfällen Big Island’s. Die Akaka Falls stürzen über etwa 135 m in die Tiefe.

Der Waipio Valley Lookout ganz im Norden gestattet einen Blick in das historisch bedeutsamste Tal Hawaii‘s. Das „Valley oft the Kings“ war der religiöse und politische Mittelpunkt der hawaiischen Kultur und auch eine Zeitlang das Zuhause von Kamehameha I.. Heutzutage beheimatet das fruchtbare Tal nur noch wenige Bewohner. Klippen von bis zu 600 m Höhe, eine Vielzahl von Wasserfällen, Tarofelder und ein schwarzer Strand bestimmen den Charakter.

In das Tal führt eine der steilsten Straßen der Welt und das Befahren ist nur mit Allradfahrzeugen möglich. Für Mietwagen besteht hier kein Versicherungsschutz.

Der Besuch des Tals ist entweder mit einer geführten Tour oder als Wanderung möglich.

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Kontakt

Telefon: (0221) 160 12 - 18
Montag - Freitag 09:00 - 18:00 Uhr

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