Die Kapverden: Ideal für Naturliebhaber und Aktivurlauber

Weite Strände, kristallklare Tauchgründe, wilde Vulkanlandschaften. Die Kapverdischen Inseln sind ein noch wenig bekanntes und vielseitiges Reiseziel. Sie liegen etwa 600 Kilometer westlich von Afrika im Atlantik und sind der letzte Zwischenstopp auf der Schiffspassage zwischen Europa und Südamerika. Die rauen Vulkaninseln gehören geologisch zu Afrika – doch die Sprachen der Kap Verden sind das Kapverdische Kreol und portugiesisch. Ihre Unabhängigkeit von Portugal erklärte die Inselgruppe 1975. Nach Jahren marxistischer Diktatur entwickelte sich seit einer Verfassungsänderung 1990 eine demokratische Gesellschaftsordnung.

In den vergangenen Jahrzehnten erarbeiteten sich die knapp 550.000 Einwohner auf den neun bewohnten Inseln der Kapverden einen bescheidenen Wohlstand und sind lebensfrohe Gastgeber. Der Tourismus spielt dabei eine wachsende Rolle. Die Besiedlung der der Inseln begann vor etwa 550 Jahren durch Portugiesen. Der Kultur-und Bergtourismus auf den Inseln steckt noch in den Anfängen und bietet Gelegenheit zu Entdecker-Touren jenseits des Massentourismus. Insgesamt haben sich die Kapverden noch ihre Ursprünglichkeit bewahrt. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob sich der Tourismus auf den Inseln sanft weiterentwickelt oder nicht.

Die US-amerikanische Non-Profit-Organisation „Ethic Traveler“ ruft jedenfalls zum Besuch der Kapverden auf. Zum dritten Mal hintereinander taucht der kleine Inselstaat in der Top-Ten-Empfehlungsliste der Organisation auf, die die ethische Eignung von Entwicklungsländern als Reiseziele untersucht. Dabei stehen vier Hauptkriterien im Focus: Menschenrechte, Sozialfürsorge, Umweltschutz und Tierschutz. http://ethicaltraveler.org/

Auf den verschiedenen Inseln der Kapverden können Besucher sowohl Strandurlaub genießen (Insel Sal) als auch Ruhe und Abgeschiedenheit erleben. Zudem lädt die grandiose vulkanische Bergwelt der Kapverdischen Inseln zu Wanderungen sowie geführten Klettertouren durch ortskundige Anbieter ein. Der höchste Gipfel des Inselstaats ist mit 2.829 Meter Höhe der Pico de Fogo auf der gleichnamigen Insel. Alle Paar Jahre kommt es regelmäßig zu vulkanischen Aktivitäten. Doch damit gehen die Einwohner routiniert um. Der Vulkanismus ermöglicht erst ihr Dasein.

Einige Küstenabschnitte sind auf Grund der günstigen Passatwinde beliebte Reviere für Segler und Surfer und Windsurfer. Die fischreichen Küstengewässer bieten sich für beeindruckende Tauchgänge an.

Wenn wir Ihr Interesse an den Kapverdischen Inseln geweckt haben, dann sprechen Sie uns an. Wir organisieren gerne Ihre Reise auf die Kapverden.

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